Auf die Tische-fertig-los! Wer hier in der Ecke steht, ist selber schuld. Die Tische sind extra so gebaut worden, dass man auf ihnen tanzen kann und das sollte man dann auch tun.
Und wer erst einmal seinen Durst stillen möchte, der kann das mit einem weit gereisten Guiness tun. Für alle, die dem irischen Bier nichts abgewinnen können, gibt es natürlich auch noch diverse andere, leckere Drinks. Gemixt werden die von heißen Barmännern und das im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn die gerade lustig sind, heizen sie der Masse mit ihrer Feuershow ordentlich ein.
Die Musik, die man in süßen, irischen Nächten hört, reicht von original-irisch bis hin zum breiten Mainstream. Wer gerade keinen Bock auf abdancen hat, kann sich mit einer Runde Billard unterhalten und falls gerade mal wieder eine WM oder EM oder ähnliches ansteht, ist das Sweet Irish Dream auch mit Leinwänden ausgestattet, so dass man hier zu seinem Bierchen auch noch wunderbar Sport gucken kann. Da werden Männerträume wahr…
Zu finden ist die Bar direkt an der Hauptstraße von Ios in der Nähe vom “Steps up”.
Ios, auf keiner anderen Insel in Griechenland findet man so viel Besoffene.
Ios liegt mitten in den Kykladen unweit von Santorini, Naxos und Paros.Berühmt ist die Insel, außer für wilde Parties, auch dafür, dass sie der Sterbeort des antiken Dichters Homer sein soll. Seine Grabstätte kann man durch eine längere Wanderung erreichen.
Das Nachtleben konzentriert sich vor allem auf Ios-Stadt, das durch eine lange Treppe mit dem Hafen Gialos verbunden ist. Ios-Stadt ist ein typischer Kykladenort mit den klassischen weißen Häusern mit blauen Dächern und vielen, kleinen Kirchen.
Die meisten Touristen hier sind Engländer und Deutsche, ein Großteil davon ist wahrscheinlich noch keine 25 Jahre alt. Viele der Reisenden auf Ios sind Backpacker. Darauf eingestellt sind die Preise eher niedrig, das gilt auch für die vielen kleinen Restaurants. Griechische Nächte sind lang und so haben die meisten Bars und Clubs bis 8 oder 9 Uhr morgens geöffnet.
Abgesehen vom wilden Partyleben hat die Insel auf jeden Fall alles, was man sich für einen schönen Urlaub wünscht: kleine Badebuchten und lange Sandstrände am kristallklaren Meer, schattige Olivenhaine und grüne Weinberge.
Die Caprice Bar ist die ideale Location, um gechillt in die Nacht zu starten. Hier trifft man sich mit zu bewundern.
Die Bar hat sowohl innen als auch draußen auf der Terasse Sitzplätze und bei schönem Wetter wäre man dumm, würde man die tolle Aussicht nicht kostenlos mitnehmen. Das Caprice liegt direkt am Meer, so dass nichts den Blick über den rot eingefärbten Horizont stört. Um einen guten Platz zu ergattern, sollte man schon um 19 Uhr kommen, da gibt’s dann noch Tische in der ersten Reihe.
Aber auch bei schlechtem Wetter lohnt sich ein Besuch im Caprice: Das Lokal ist innen sehr geschmackvoll eingerichtet und die Cocktails schmecken auch dort genauso lecker (-; Das sollten sie allerdings auch, denn ganz billig ist das Trinkvergnügen nicht.
Wer übrigens denkt, dass nach dem Sonnenuntergang hier tote Hose ist, der irrt. Ab 1 Uhr wird der Laden nochmal so richtig voll und die Party dauert bis zum Sonnenaufgang an, den man dann wieder gechillt auf der Terasse angucken kann.
Pierro’s Bar ist die wohl bekannteste Schwulenbar auf Mykonos. Eigentlich besteht die Location direkt hinter dem Hafen aus zwei Bars: Pierro’s und Manto. Gegründet wurde die Bar in den frühen 70ern von Pierro, einem italo-amerikanischem Maler, der sich bei einem Urlaub in die Insel verliebt hatte. Da er viel in prominenten Kreisen verkehrte, wurde die Cocktail-Lounge schnell zum Ziel für Promis, Sternchen und Künstler aller Art.
Auch heute noch trifft man hier viele Berühmtheiten, die es in ihrem Urlaub auf die schöne Insel verschlagen hat. Insgesamt ist das Publikum im Pierro’s sehr durchmischt, aber doch überwiegend männlich und wohl auch überwiegend schwul. Abends wird meist noch draußen gefeiert und dann mischen sich die Gäste der verschiedenen Locations in der Nähe eh alle untereinander. Hier knüpft man auf jeden Fall schnell Kontakte und trifft auf viele interessante und aufgeschlossene Menschen.
Wer also auch auf so einer kleinen Insel einen Hauch von Jet-Set spüren möchte ohne dabei auf die oft verbreitete Arroganz zu stoßen, der ist im Pierro’s genau richtig!
Tipp: Auf jeden Fall eine der Drag-Shows besuchen!
Die Skandinavian Bar existiert auf Mykonos seit 1978. Und seit 1978 herrscht hier Party- Non-Stop! Eigentlich handelt es sich eher um eine gesunde Mischung aus Bar und Club. Es gibt zwei Bars, eine Terasse für alle, die Frischluft schnuppern möchten und eine Disco Stage auf der gedanct und geschwitzt wird.
Der Chef der Bar Mr. Moschos und der Rest der Crew sind immer sehr freundlich und für jeden Spaß zu haben. DJ Ka heißt der Mann, der für die richtige Musik sorgt. Wenn ihr euch dann durstig getanzt habt, wartet eine große Auswahl an Drinks an einer der beiden Bars und das Beste daran ist, dass die Preise wirklich verhältnismäßig günstig sind. Wer nicht nur den Durst löschen, sondern auch ein bisschen genießen möchte, sollte sich einen von den leckeren Cocktails gönnen.
Direkt am Paradise Beach liegt der gleichnamige Paradise Club. Wenn die Sonne langsam untergeht locken House-, Techno- und Electro- Sounds die Massen in den Club. Aus den Sonnenanbetern werden hier schnell coole Partypeople und wer noch nicht genug Wasser abbekommen hat, kann im Club-Pool weiterplantschen.
Binnen weniger Jahre hat sich der Paradise Club zum absoluten Top-Club Griechenlands entwickelt. Drei Stages und eine exklusive VIP Area laden zum gnadenlosen feiern ein. Für die passende Musik sorgen internationale DJs wie zum Beispiel Erick Morillo, Junior Sanchez, Todd Terry, Sander Kleinenberg oder Francesco Farfa.
Ein ganz besonderes Highlight ist die legendäre “Fullmoon Party” im Paradise Club. Hier kommen tausende von Menschen aus aller Welt zusammen, um das Naturspektakel zu feiern. Mit gratis Sangria für alle und einem Feuerwerk wird sie für alle unvergesslich.
Mykonos-unter den vielen griechischen Inseln war das einst das Ziel für Intellektuelle, Künstler und Homosexuelle. Das ist sie auch heute noch! Dazugekommen ist aber noch eine weitere Gruppe: die der bunten Party-People.
Im streng katholischen Griechenland sind FKK, gleichgeschlechtliche Pärchen und schillernde Drag-Queens nicht überall gern gesehen, auf Mykonos freut man sich über jeden, der die Insel noch bunter macht als sie eh schon ist. So hat die Insel schnell ihren schlechten Ruf als sündiges “Puff” Griechenlands abbekommen, doch davon sollte man sich nicht täuschen lassen, auch abseits von den Partylocations bietet Mykonos die Möglichkeit für entspannten Strandurlaub wie auf allen anderen Inseln auch.
Strände gibt es sogar in verschiedenen Variationen: von Party-Musik-beschallten bis zu einsamen Strandbuchten. Die bekanntesten sind wohl der Paradise-und der SuperParadise-Beach. Zum Paradise-Strand fahren teilweise bis 4 Uhr morgens Busse. Hier gibt es tolle Bars und gleich nebenan einen gut gebuchten Campingplatz.
Der Superparadise- Strand ist nur per Boot zu erreichen, diese fahren einige Strandbuchten an und sammeln dort für ein paar Euros Touristen ein. Auch hier gibt es Musik auf die Ohren und wird in bestimmten Zonen gerne von FKK-Freunden und von Schwulen besucht. Auch hier gibt es eine Bar und zudem noch eine Snackbar.
Die Hauptstadt der Insel heißt ebenfalls Mykonos und setzt sich aus vielen kleinen, quirligen und auch skurrilen Gässchen zusammen. Das rege Leben der Stadt findet zu einem großen Teil an der ca. 1km langen Uferpromenade statt. Dort finden sich viele Boutiquen, Shops und Tavernen. Eine tolle Straße zum shoppen und Leute gucken. Das Wahrzeichen der Stadt sind die Windmühlen, die man vom Hafen aus gesehen rechts oben findet. Wer sich günstig auf Mykonos fortbewegen möchte und auch etwas von der Insel sehen möchte, sollte sich einen Roller mieten und auf eigene Faust losziehen.
Nachts geht’s dann natürlich zu Fuß auf die Piste. Schließlich gilt auch hier: Don’t drink and drive! Gefeiert wird dann bis in die frühen Morgenstunden. Die besten Bars und Discos sind nicht immer auf Anhieb zu finden, weil hier vieles in das teilweise künstlich geschaffene Stadtbild integriert wurde. Das Feiervolk auf Mykonos ist bunt, schrill, kontaktfreudig, freizügig und vor allem Multi-Kulti!
Griechenland ist bekannt für seine vielen kleinen und romantischen Inseln. Die bekanntesten unter ihnen sind wohl Kreta, Rhodos, Kos und Mykonos. Aber auch in der Hauptstadt Athen und auf dem Festland Chalkidikis ist jede Menge geboten.In Griechenland findet sich garantiert die Insel für jeden Geschmack. Zwischen belebter Party-Insel und Einsamkeit ist alles möglich.
Die Nummer 1 unter den Partylocations Griechenland ist ganz klar Mykonos. Hier konzentriert sich die griechische Partyszene und die Nächte sind bunt und schrill. Weniger bekannt ist die kleine Insel Ios, dabei wird sie auch gerne mal als die griechische Partyinsel bezeichnet. Die meisten Touristen sind unter 25 und Alkohol ist auf dieser Insel wohl das Hauptnahrungsmittel. Auf Rhodos ist Rhodos-Stadt das Mekka für alle Feierwütigen, die dort keine Probleme haben werden sich zu unterhalten. Die größte Insel Griechenlands, Kreta, lockt ein eher gemischtes Publikum an, doch Partypeople finden genug Möglichkeiten wegzugehen und die Nacht zum Tag zu machen.
Egal für welche Insel man sich letztendlich entscheidet, Griechenland ist auf jeden Fall immer ein schönes Urlaubsziel: Freundliche Gastgeber, einfache und mit Liebe zubereitete Gerichte, süffige Weine und tolle Strände garantieren Wohlfühl-Aufenthalte. Surfer, Segler, Taucher, Wanderer oder Tennisfans können in Griechenland ihren Hobbies frönen, den für Sportler gibt es hier zahlreiche Gelegenheiten sich auszutoben.
Die irische Bierkultur hat sich ja inzwischen in fast allen Teilen der Erde durchgesetzt und so darf auch in der italienischen Hauptstadt ein Anlaufpunkt für Irland-Fans nicht fehlen.
In der unteren Etage gibt es aber nicht nur gemütliches Beisammensein an alten Holztischen, sondern auch Freunde des gepflegten Tanzes können hier ihr Tanzbein schwingen. Gedämpftes Licht und typisch irisches Ambiente sorgen für den Flair, der an die grüne Insel erinnert.
Im oberen Stock kann man bei irischem Guiness oder Kilkenny und kleinen Speisen in den lauschigen Separées schöne Abende mit Freunden verbringen. Im Sommer gibt es, wie sich das für Italien gehört, auch eine Ausweichmöglichkeit nach draußen. Die Terrasse bietet den idealen Platz zum Frischluft schnappen.
Das “Freni e Frizioni”, ehemals eine alte Werkstatt. Heute erinnert nichts mehr an miefige Werkstättenluft. Hohe Decken, große Fenster und eine stilvolle Innenausstattung verleihen dem Lokal eine schicke Note.
Wer ins Freni geht, der kommt vor allem wegen der guten Cocktails oder auch mal, um einen Happen zu essen. Die Preise sind zwar recht gesalzen, sogar für römische Verhältnisse, dafür kann man sich aber über die Mischverhältnisse der Cocktails wirklich nicht beschweren: Die hauen ordentlich rein!
Im Moment ist das “Freni e Frizioni” noch ein Insidertipp und wird vor allem von Einheimischen besucht, das wird allerdings nicht mehr lange so bleiben (dazu tragen wir hiermit auch unseren Teil bei (-;) . Also unbedingt hingehen, bevor die Abschlussklassen dieser Welt die Bar fluten.