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Coastline Café: Ein Treffpunkt für Sonnenanbeter in San Antonio auf Ibiza

Im Coastline Café sind dramatische Sonnenuntergänge garantiert. Das Café liegt direkt an der Calo des Moro in San Antonio. Die Westausrichtung der Bucht mit Sicht auf die vorgelagerte Insel Sa Conillera sorgt für unvergessliche Augenblicke. Das Coastline Café ist ein für Ibiza typisches Sunset-Cafe, aber es besitzt durchaus einen besonderen Charme.

Wenn sich dann während des Sonnenunterganges schon einmal Melancholie und Nachdenklichkeit breit machen, beginnt danach eine Party, die sich sehen lassen kann. Gogos erobern den Pool, klettern auf die Emporen und heizen dem feiernden Volk ordentlich ein und Feuerkünstler geben dann noch den letzten Rest dazu, damit auch wirklich jedem heiß wird. Die Musik passt sich dann natürlich den Gegebenheiten an und legt einiges an Bässen und Beats zu.

Zu finden ist das Café hier:

Calle Cervantes 50, Calo Des Moro
07820, San Antonio, Ibiza

http://www.coastlinecafe.com/

Summum: Kleiner Club- große Party

Auch abseits der großen Clubs, die jeder kennt, kann man auf Ibiza noch Geheimtipps entdecken: Das Summum hat ein bisschen Ähnlichkeit mit dem Es Paradis, nur dass es etwas kleiner und intimer zugeht. Die Einrichtung des Clubs ist auf jeden Fall etwas besonderes: Das Summum ist in einem antiken Stil dekoriert mit Säulen, Statuen und Engeln an den Wänden. Die Musik wechselt öfter, so dass man hier von 80er Jahre-Hits bis zu Drum-and-Base-Partys alles miterleben kann. Deshalb sollte man sich auf jeden Fall vorher informieren, was gerade auf dem Programm steht, damit man keine bösen Überraschungen erlebt. Das Summum ist vor allem bei jungen Briten beliebt und wir wissen ja, wie die feiern können…

Ihr findet die kleine Disco übrigens im Edificio Cala Blanca in San Antonio. Genau auf der anderen Seite der Bucht, wo das Eden und das Es Paradis stehen.

Eden: Paradiesische Partys auf Ibiza

Der Nachtclub bietet auf 2 Floors mit 13 Bars, einem chill-out- Room und zwei VIP-Areas alles was das Clubber-Herz begehrt. Damit lockt das Eden jede Menge der bekanntesten DJs an und kann seine Räumlichkeiten auch immer gut mit Partyvolk füllen. Ein Besonderheit im Eden sind die Schaumpartys, die inzwischen auf der ganzen Insel berühmt-berüchtigt sind. Die Musik, die hier aufgelegt wird, ist sehr House- und Dance-lastig, was anscheinend den Geschmack des britischen Publikums ganz gut trifft.

Homepage: www.edenibiza.com

San Rafael – Das Partydorf

San Rafael zählt nicht zu den Partyhochburgen Ibizas. Denn eigentlich ist San Rafael ein kleines Dorf, das ungefähr auf halber Strecke an der Hauptstraße von Ibiza-Stadt nach San Antonio liegt. Aber das kleine Dorf hat eine große Auswahl an Restaurants und Snackbars. Da wäre zum Beispiel das Restaurant Es Tancó, in dem Gäste traditionelle Gerichte auf moderne Weise zubereitet serviert bekommen, oder das Can Pilot, das auch bei Einheimischen sehr beliebt ist.

Der eigentliche Grund aber, warum wir San Rafael dann eben doch zum Partydorf ernennen, sind die zwei großen Diskotheken Privilege und Amnesia, die sich in der unmittelbaren Nähe von San Rafael befinden.

Auf den Hügeln von San Rafael ragt das Kuppeldach des Privileges, der angeblich größten Disco der Welt, in den Himmel. Fährt man auf der Hauptstraße von Ibiza-Stadt nach San Antonio, gelangt man direkt dorthin. Auch das Amnesia, eine teilweise verglaste Disco, erreicht man auf diesem Weg.

www.amnesia-ibiza.com

www.privilegeibiza.com

Privilege

Die größte Discothek Ibizas ist zu einem großen Teil verantwortlich für den Ruf, den die Club- und Partyszene von Ibiza in den letzten Jahren erlangt hat. Wenn im Privilege, dem Mega-Tanztempel montags die Manumission über 8000 Leute anlockt, ist in den anderen Discos meist nicht mehr ganz soviel los, wie an anderen Tagen. Dies ist dann die größte Party, die auf Ibiza statt findet und das im Sommer einmal pro Woche. Wer einmal eine Manumission mitgemacht hat, wird sie wohl so leicht nicht mehr vergessen, auch wenn einem der Musikgeschmack sonst vielleicht eher nach etwas anderem steht. Teilweise wird ziemlich harter House gespielt, es finden sich unglaubliche Menschenmassen ein, und Go-Gos tanzen an jeder Ecke. Sexakte auf der Bühne und Transvestiten, die auf einem Trapez mitten durch die riesige Haupthalle schweben, begleiten das Ganze. Eine kurze Auszeit von dem Ganzen kann man auf der von einer gewaltigen Stahlgerüstkugel überdachten Terrasse nehmen und zu etwas softeren Klängen ein bisschen Energie auftanken.

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El Divino: Der Club mit Jet-Set-Flair

Im Optimalfall besucht man das El Divino nicht von der normalen Seite aus kommend, sondern von der Wasserseite mit der eigenen Yacht. Die Disco ist noch gar nicht so alt, hat es aber vom ersten Jahr an geschafft, sich einen Namen als die Jet-Set-Location Ibizas zu machen.

Die großzügige Anlage bietet neben einem teuren Restaurant, Bootsanlegeplatz und einer großen Terrasse direkt am Wasser auch noch einen traumhaften Blick auf das, auf der anderen Seite des Hafens gelegene, Viertel Sa Marina, das Nachts in tausend Farben schillert. Das Publikum im El Divino ist vom Alter her gemischter, als in den anderen großen Discos, aber die kann man ja auch nicht mit seinem eigenen Boot erreichen.
Homepage: www.eldivino-ibiza.com

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Es Paradis

Tagsüber eine ziemlich hässliche, weiße Blechpyramide, entpuppt sich das Es Paradis nachts zu einem sehr schön gestalteten Club. Der große Hauptsaal hat in seinem Zentrum eine von Säulen eingefasste, im Boden eingelassene Tanzfläche, welche ein bisschen den Anschein einer kleinen Arena hat. Das gesamte Interieur ist in weiß gehalten und wird durch viele teils sehr große Pflanzen und sogar Bäume aufgelockert, was dem Namen alle Ehre macht. Nachdem es inzwischen in jeder Disco der Insel Schaum-Parties gibt, haben sich die Betreiber des Es Paradis entschieden, als Alternative eine Fiesta del Agua, eine Wasserparty zu veranstalten, bei der sich zu später Stunde die eben erwähnte Arena mit dem inzwischen sehr willkommenen Nass füllt. Damit kann das Es Paradis dem Privilege zumindest zeitweilig den Rang ablaufen, die einzige Disco mit Swimmingpool zu sein. Was aber die Größe der Parties angeht, kann es allerdings absolut nicht mit Privilege, Pacha & Co. mithalten. Das Publikum ist überwiegend very british, also ziemlich hart alkoholisiert.

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Space

Das Space liegt an der Playa d’en Bossa am Rande des Flughafengeländes. Es war die erste große After-Hour-Disco auf Ibiza und ist es noch heute. Wer um sechs Uhr morgens immer noch dazu in der Lage ist macht sich auf den Weg ins Space, um hier mit den härtesten Gästen aus allen Discos nochmal richtig nachzulegen und bis in den grellen, heißen Tag hinein weiterzufeiern. So mancher macht dann aber doch irgendwann schlapp und oft sieht man eine ganze Menge Leute schlafend in den Ecken liegen. Wer jetzt noch nicht genug hat, der geht von hier aus einen kurzen Spaziergang zum Bora Bora und feiert den Nachmittag am Strand weiter. Hin und wieder gibt es auch nachts Parties und einmal im Jahr findet auf dem Parkplatz vor dem Space ein großes Harleytreffen statt.

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Pacha

Auch das Pacha war vor langer, langer Zeit einmal eine Finca, von der allerdings auch nichts mehr zu sehen ist. Dafür hat sich die Disco, welche wohl zu einer der schönsten Ibizas zählt, ein echt balearisches Ambiente bewahrt, und das trotz riesiger Ausmaße. Wahrscheinlich ist es auch der abwechslungsreichste der Tanztempel auf Ibiza. Die Zenith-Area wechselt sich mit verschiedenen kleineren Räumen ab, in denen die unterschiedlichsten Musikgeschmäcker bedient werden und auf der weitläufigen Chillout-Terasse kann man sogar die ganze Nacht unter freiem Himmel verbringen ohne auf latinomäßige Rhythmen und die gute Stimmung verzichten zu müssen oder das Gefühl zu haben, etwas im Innern zu verpassen.

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Amnesia

Das Amnesia, entstand durch den Umbau einer alten Finca, von der allerdings nicht mehr sehr viel zu sehen ist. Die Location erinnert von außen eher an ein riesiges Gewächshaus. Die Disco ist der Pionier der inzwischen sogar im kalten Deutschland gefeierten Schaum-Partys. Der Schaum steigt in den frühen Morgenstunden so hoch, dass man fast Angst bekommt, darin zu ersticken. Spätestens, wenn man dann aber aus dem Schaum im Morgengrauen auf den Parkplatz vor der Disco entlassen wird, weiß man, dass man noch lebt, weil einem die frische Brise durchs Gesicht und die nassen Klamotten weht. Das Amnesia hat, wie alle großen Discos hier, verschiedene Bereiche mit unterschiedlicher Musik. Neben dem Hauptsaal, der regelmäßig unter Schaum gesetzt wird, ist besonders die Terrasse ein beliebter Ort, um zwischendurch mal ein bisschen zu relaxen. Leider musste die Terrasse wegen Beschwerden über die Lautstärke überdacht werden, was dem vorher unschlagbaren Ambiente einen kleinen Knacks versetzt hat.

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